WENIGER GELD FÜR ASYLBEWERBER:INNEN
Asylbewerberinnen bekommen ab 2025 weniger Sozialleistungen: Für Alleinstehende sind das zum Beispiel 441 Euro statt bisher 460. Dies ist deutlich weniger (rund
Asylbewerberinnen bekommen ab 2025 weniger Sozialleistungen: Für Alleinstehende sind das zum Beispiel 441 Euro statt bisher 460. Dies ist deutlich weniger (rund
Während seit geraumer Zeit die sogenannte „Bezahlkarte für Geflüchtete“ öffentlich immer wieder als wesentlicher Bestandteil einer ernsthaften Flüchtlingspolitik gewertet wird, zeigen vielfältige
Dorothea Hoffrogge und Jochen Bilstein, Sprecher der Flüchtlingsinitiative „Willkommen in Wermelskirchen“ laden interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Informationsabend am Montag, dem
Empirische Erkenntnisse, Lösungsansätze und Perspektiven Online-Fachtagung im Projekt DeBUG In den letzten Jahren haben Millionen von geflüchteten Menschen in Deutschland und Europa
Über eine Millionen Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen hatten im Schuljahr 2023/24 eine Zuwanderungsgeschichte. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt
Das Beste aus der osteuropäischen Party-Musik Am 2.11. geht die ukrainische Party in die 2.Runde. Mit großartigem Gastroangebot, Fotowand und mehr, legt
Online-Vortrag und Austausch Mi. 27. Nov. 2024 15:00 h Mit: Dr. Shahrzad Enderle (Geschäftsführende Vorständin Bike Bridge e.V.), Prof. Dr. Angela Francke
Eine aktuelle Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) untersucht die politischen Einstellungen von Menschen mit Migrationsgeschichte. Als Grundlage dienten Umfragedaten des Deutschen Zentrums für
Lesung und Gespräch mit Uwe Wittstock Szenisch dicht und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock die aufwühlende Geschichte der Flucht deutschsprachiger Autor/innen nach Südfrankreich.
Das Land NRW beendet die Finanzierung des Förderprogramms „Komm-an NRW“. Damit wurden Projekte zur Integration von Zugewanderten unterstützt. In den letzten acht Jahren flossen jährlich 110.000 Euro an Flüchtlingshilfe-Initiativen im Rheinisch-Bergischen Kreis. Ende 2025 ist damit Schluss. Das Kommunale Integrationszentrum (KI) wurde kurzfristig über die Einstellung informiert. „Für uns kommt diese Entscheidung überraschend und wir bedauern sie sehr“, so das KI. Brigitte Opiela von „Willkommen in Refrath/Frankenforst“ nennt die Kürzung einen „herben Einschnitt“. Die Gelder finanzierten Ausflüge für Geflüchtete, Ehrenamtliche und Druckkosten für Flyer, um neue Ehrenamtliche zu gewinnen. Auch Bergisch Gladbach verliert jährlich 30.000 Euro für Ehrenamtsangebote. Zwei befristete KI-Mitarbeiter werden nicht weiterbeschäftigt. Gabriele Atug-Schmitz von der Aktion Neue Nachbarn betont, dass durch die Einsparungen wichtige Veranstaltungen und Schulungen gefährdet sind, die den Austausch und das Knüpfen von Kontakten fördern. „Es ist ohnehin immer schwieriger, Menschen zu finden, die sich ehrenamtlich engagieren wollen.“ Björn Hesse vom KI appelliert an die Ehrenamtler: „Auch wenn diese Nachricht für uns alle ein Schock ist, lassen Sie sich nicht davon entmutigen. Ihr Engagement bleibt ein wichtiger Grundpfeiler unserer Gesellschaft.“