Einladung zum Gesamttreffen / Informationsabend am Montag, dem 4. Juli um 19 Uhr im Ev. Gemeindehaus Markt

“Seit es ‘Willkommen in Wermelskirchen’ gibt, weiß ich endlich, warum wir ‘die Kleinstadt mit Herz’ heißen”, sagte Frank Schopphoff kürzlich.

Um die Willkommenskultur in unserer Stadt soll es auch beim Informationsabend am Montag, dem 4. Juli gehen!

Der Abend beginnt um 19 Uhr im Ev. Gemeindehaus Markt.

Die Mehrzweckhallen in Dhünn und Dabringhausen als Erstaufnahmeeinrichtungen werden geschlossen, wie geht es weiter mit der Aufnahme von Flüchtlingen in unserer Stadt?

Der neue Flyer von WkiWk wird vorgestellt,  viele Mitarbeitende berichten über die Erfahrungen in ihrem Arbeitsbereich.

Was sollten wir Neues bedenken, damit neu Zugewanderte sich in unserer Stadt zu Hause fühlen können?

Auch wer sich erstmalig über die Arbeit informieren möchte, ist herzlich willkommen!

Die Erfahrung zeigt: “Willkommen in Wermelskirchen” zu sagen, bereichert nicht zuletzt uns alte Einheimische! Wollen Sie nicht auch mitmachen?

 

8. Stadtmeister im Boule

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Am Wochenende fand die 8. Stadtmeisterschaft im Boule in Wermelskirchen statt

10 Fragen an einen der Spieler aus der Siegermannschaft bei der Veranstaltung. Sein Name ist Bulbul und er ist seit August letzten Jahres in Wermelskirchen

Da wir keine Zeit hatten uns persönlich zu treffen, haben wir dieses Interview per WhatsApp geführt

Hallo Bulbul, darf ich Dir zehn Fragen zu Eurem Spiel am Wochenende stellen?

Ja…

Was war das für ein Sport?

Das war eine Stadtmeisterschaft für Boule.

Was ist Boule?

Wir spielen mit dem große Kugeln und eine kleine Kugel. Die kleine Kugel nennt man die Schwein. Zuerst werfen wir die Schwein (mindestens 6 Meter weit). Dann werfen wir die große Kugeln wie möglich nah an die kleine Kugel. Die Manschaft gewinnen die am nächsten an der kleine Kugel ist.

Wann fand dieser Sport statt?

Es fand am Sonntag (12-06-2016) statt am Schwanenplatz in Wermelskirchen.

Wie war das Wetter?

Das Wetter war sehr schön aber nur am Anfang. Am Ende haben wir nass geworden.

Wie viele Personen haben mitgespielt?

Wir haben 60 Personen mitgespielt.

Welche besonderen Personen haben teilgenommen?

Erwachsene Generation und Senioren Generation haben teilgenommen. Und der Bürgermeister hat auch teilgenommen.

Wie viele Mannschaften gab es?

Es gab 20 Manschaften.

Wer wurde Sieger im Spiel?

Unsere Team (Bulbul, Emilian, Riaz) wurde Sieger im Spiel.

Wie oft spielen die Sieger sonst?

Sie spielen jeden Sonntag am Schwanenplatz, wenn das Wetter schön ist. Manche Sonntag haben wir auch gespielt.

Woher kommen die Spieler der Siegermannschaft?

Wir Spieler der Siegermanschaft kommen aus verschiedenen Ländern. Bulbul und Riaz (Bangladesch) Emilian (Albanien)

Vielen Dank für die Erklärungen und weiterhin viel Spaß beim Spiel um die Kugeln

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Hier geht es zum Bericht der Bergischen Morgenpost Klick

Leserbrief von Ilo Kirsten-Polnik, Mitglied des Stadtrates (Bündnis90/DieGrünen)

Liebe Interessierte,

wie ihr alle wisst, wird ja nun endlich das ehemalige Obdachlosenhaus abgerissen und durch zwei neue Gebäude ersetzt! Viele werden sich darüber freuen, vielen tut es allerdings in der Seele weh : die Idee von Matthias Pahl, das letzte Handwerkerhaus zu translozieren (versetzen), hat einen gewissen Charme ! Allerdings fehlt a) die Kohle und b) eine sinnvolle Weiterverwendung !

Plötzlich habe ich eine Vision: Der Verein Willkommen in Wermelskirchen ist seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem Treffpunkt, wo man täglich eine Anlaufstelle in der Art des Internationalen Cafés einrichten kann.

Wenn nun, wie angedacht, der Bauherr der beiden neuen Häuser die Abrisskosten dem, der das Umsetzen federführend in die Hand nimmt, aushändigt, wäre der angebotene Standort auf bzw. neben alten WC-Anlage optimal, weil zentral; außerdem sind dort bereits Strom- und Wasseranschlüsse vorhanden ;). Kleiner Schönheitsfehler: es fehlen noch einige Tausend Euronen.

Jetzt zu meiner Vision:
Ich bin überzeugt, dass es gelingen müsste, etliche Hundert, wenn nicht sogar tausend Personen zu motivieren, im Rahmen einer Stiftung oder einer Art Genossenschaft mtl. 10€ für die Dauer eines Jahres zu investieren, um dieses Vorhaben zu realisieren !
Wir hätten damit gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen, nämlich den Erhalt dieses substantiell noch weitgehend erhaltenen Fachwerkhauses (auch als Abrundung zu den gegenüber liegenden Häuser interessant) und eine sinnvolle Nutzung (woanders müsste für entsprechende Räumlichkeiten ja auch Miete gezählt werden)!

Wer diese Vision unterstützen möchte (ggf. noch Wissen über die Gründung einer Stiftung mitbringt), darf sich gerne bei mir melden.

Ich freue mich auf zahlreiche “Interessenten”

Ilo Kirsten-Polnik

Trassenfest am 05.06.2016

Am heutigen Sonntag fand nun das Trassenfest statt

Beginnend um 10:30 Uhr mit einem Open-Air-Gottesdienst unter dem Thema

“Wo die Liebe wohnt, da ist Gott!”

Die beinahe 150 Besucher wurden nicht enttäuscht. Es wurde viel gesungen und erzählt.

Cornelia Seng erzählte unter anderem die Geschichte von Martin, dem Schuster

„Wo die Liebe wohnt, da ist Gott!“
– das ist auch der Titel einer Geschichte von Leo Tolstoi.

Martin ist alt geworden. Seine Frau ist gestorben, und auch seinen einzigen Sohn hat eine ansteckende Krankheit dahingerafft.

Jetzt lebt er ganz allein in seinem Zimmer, das ihm gleichzeitig als Werkstatt dient. Martin ist Schuster.

Aber wofür ist Martin jetzt eigentlich noch auf der Welt? Hat sein Leben überhaupt noch einen Sinn?
Man muss nicht erst alt werden, um sich diese Frage zu stellen. Arbeite ich wirklich das ganze Jahr für diese drei Wochen Urlaub? Oder, noch härter: Arbeite ich für diese mickrige Rente? So fragen sich Jüngere.

Worum geht es eigentlich im Leben?

Martin, der Schuster ist auf einen Satz aus der Bibel gestoßen. Jesus sagt da: „Was ihr getan habt einem meiner Brüder, die in der Welt wenig Wertschätzung erfahren, das habt ihr mir getan!“ (Jesus weiß natürlich, dass es niemandem schwer fällt, den einflussreichen und angesehenen Leuten in der Stadt einen Gefallen zu tun!)

Der Schuster Martin in Leo Tolstois Geschichte lässt sich auf die Aufforderung Jesu ein und probiert es aus: Dem alten Stephan, dem das Schneekehren schon richtig schwer fällt, bietet er eine Tasse Tee an. Der jungen Mutter mit dem Kind auf dem Arm, die friert, weil sie viel zu dünn angezogen ist, gibt er eine Decke mit. Den Streit der Marktfrau mit dem Jungen, der einen Apfel klauen wollte, schlichtet er und versöhnt die beiden.

Damit tut Martin bestimmt nichts Weltbewegendes, es sind ganz und gar keine Heldentaten.
Er tut einfach nur das Nächstliegende. Ganz einfache, selbstverständliche Dinge. Ohne großartig darüber nachzudenken.

Im nächsten Jahr feiern wir 500 Jahre Reformation. Zur Zeit Martin Luthers waren die sogenannten „guten Werke“ ein wichtiges Thema. Wie kriegt man das hin, ein „guter Mensch“ zu sein und „gute Werke“ zu tun?

Martin Luther hat einmal geantwortet: „Die Scheibe eines Spiegels, die in der Sonne liegt, wird automatisch die Sonne reflektieren, oder?“ Genauso ist es mit unserem Leben. Wer von der Liebe Gottes getroffen ist, wird diese Liebe weitergeben. Ganz automatisch. Ohne groß darüber nachzudenken.

Die Liebe Gottes zu uns Menschen ist die Quelle aller Liebe.

Um „gute Werke“ zu tun, da war sich Martin Luther sicher, braucht man sich nur der Liebe Gottes auszusetzen, genau so wie man sich an einem schönen Tag in die Sonne setzt und das Gesicht von den Strahlen wärmen lässt.

Um sich in Gottes Sonne zu setzen, braucht man übrigens nicht besonders religiös zu sein, im Gegenteil: Allzu viel Religiosität schadet manchmal.

„Religion ist Mensch sein, Mensch sein im Sinne Jesu“, so hat Albert Schweitzer, der Urwalddoktor, gesagt.

Dafür hat Jesus gelebt und schließlich seinen Kopf hingehalten: Dass wir uns Gottes Liebe gefallen lassen. Ob er überhaupt eine neue Religion gründen wollte? Manche Theologen bestreiten das.

Alles, was Jesus gesagt hat, hat mit Gottes großer Liebe zu tun. Gottes Liebe führt dazu, dass wir dem Nächsten ein Mitmensch werden.

Kein Mensch ist dafür geschaffen, für sich alleine zu leben. Niemand ist eine Insel.
Gott will, dass Menschen mit- und füreinander leben. Zum Leben in der Gemeinschaft von Menschenbrüdern und Schwestern hat er uns geschaffen.

Wir sollten aufhören mit einem Lebensstil, der nur für unser eigenes Wohl Sorge trägt. Auch mit noch mehr Konsum werden wir nicht glücklich. Und ein weiteres paar Schuhe mehr im Schrank bringen wirklich nichts.

Lasst uns diese Welt zu einem Ort machen, an dem wir füreinander und miteinander leben.
Was würde das bedeuten, wenn Deutschland seinen Part im Miteinander in der Weltgemeinschaft übernehmen würde, statt nur an den eigenen nationalen Wohlstand zu denken?

Ob dieser Tag für Martin ein guter Tag war? Der Tag, an dem er es ausprobiert hat, nicht mehr nur „für sich“ zu leben? Der Tag, an dem er eine Tasse Tee geteilt hat, eine Decke verschenkt hat und Frieden gestiftet hat?
Keine Frage! An diesem Tag hat Martins Leben an Tiefe und Sinn gewonnen!

Zu nichts Anderem lade ich ein: Die Worte Jesu ernst zu nehmen und sie auszuprobieren. Sich Gottes Liebe gefallen zu lassen und im Vertrauen darauf zu leben.

Für Zusammenhalt hat uns Gott geschaffen, Zusammenhalt an unserem Ort und für den Zusammenhalt zwischen allen Menschenbrüdern und Schwestern.
Bei aller Unterschiedlichkeit miteinander zu leben, mit allen Unterschieden in der Sprache, Kultur und Religion, das macht das Leben reich und sinnvoll.

„Gottes Liebe ist wie die Sonne, sie ist immer und überall da!“ Und sie gilt allen Menschenbrüdern und Schwestern!

Cornelia Seng

 

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Zu allen Fotos geht es hier (neues Fenster)

Und hier noch ein Film

Ein gelungener Open-Air-Gottesdienst und ein gelungener Stand mit Verpflegung aus Syrien, Pakistan und Bangladesch

Willkommen in Wermelskirchen macht mit beim Trassenfest!

Open-Air-Gottesdienst zum Trassenfest

„Willkommen in Wermelskirchen“, die Initiative von Christen für Flüchtlinge und Asylsuchende, lädt ein zu einem Open-Air-Gottesdienst am Sonntag, 5. Juni um 10.30 Uhr (wer einen sicheren Sitzplatz braucht, sollte um 10.15 Uhr da sein!) an der Bühne vor dem Zweirad-Center Lambeck, Braunsberger Straße 2 in Wermelskirchen. Der Gottesdienst wird von Mitgliedern aus verschiedenen Gemeinden vorbereitet und trägt das Thema „Wo die Liebe wohnt, da ist Gott“. Musikgruppen vom „Treffpunkt Hoffnung“ und von der Kirche Hünger sorgen für die musikalische Begleitung.

„Die Liebe Gottes inspiriert uns bei Willkommen in Wermelskirchen“, erklärt Pfarrerin Cornelia Seng von der Initiative. Und diese Liebe habe alle Menschen im Blick. “Deshalb werden auch Flüchtlinge zu Wort kommen. Es soll ein fröhlicher internationaler Start zum Trassenfest sein“, ergänzt Seng.

Zugleich dankt „Willkommen in Wermelskirchen“ in diesem Gottesdienst den vielen Spendern, die Fahrräder für Flüchtlinge gestiftet haben.

Am Informationsstand der Initiative liegt der neu gestaltete Flyer aus, und Essen nach Rezepten aus Syrien und Bangladesh wird angeboten.

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Erste Fahrradpaten unterwegs!

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Nachdem am 19. und 27. Mai rund 30 Personen das Fahrradtraining besucht haben, waren heute die ersten Fahrradpaten unterwegs.

Frank Schopphoff ist zusammen mit Said Khodor den Weg zu dessen Arbeitsstelle nach Hilgen abgefahren. Zusammen haben sie das an den beiden Trainingstagen in Bild und Film Gelernte praktisch umgesetzt.

 

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Die Sicherheit des Radfahrers ist Frank Schopphoff ein großes Anliegen. “Im toten Winkel des LKWs kann ein Radfahrer nicht gesehen werden! Deshalb: Immer die Hand an der Bremse beim Überqueren einer Kreuzung!” ermahnte er die Teilnehmer beim Trainigsabend in Gemeindesaal der Kath. Kirchengemeinde.

Von Dr. Housam Darwish wurde alles ins Arabische übersetzt, Bijan Golabi hat für eine junge Frau aus Afghanistan die Übersetzung in Farsi übernommen.

Stadtpläne von Wermelskirchen wurden ausgegeben, in denen die täglichen Routen der Teilnehmer eingezeichnet werden können.

Rund 15 Patenschaften sind zustande gekommen. Bestimmt werden Sie demnächst noch öfter die Fahrradpaten in kleinen Teams durch Wermelskirchen radeln sehen.

Frank Schopphoff sei herzlich gedankt für die detaillierte Vorbereitung und die sorgfältige Durchführung! Das ist ein großer Schritt für ein gelingendes Zusammenleben in Wermelskirchen!

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Paten für Radverkehrs-Training mit Flüchtlingen gesucht

Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Anhang schicke ich Ihnen Infos zu einem Wermelskirchener Flüchtlingsprojekt, für das ich mich seit fast einem Jahr einsetze. Aus einer Schulveranstaltung entwickelt sich zur Zeit ein Projekt von “Willkommen in Wermelskirchen” im außerschulischen Bereich, für das sich auch der ADFC auf allen Ebenen mitverantwortlich fühlt.

Viele Grüße

Frank Schopphoff

Und Ali war mal wieder der Erste

Gestern war es wieder so weit

Der zehn Kilometer Stadtlauf in Wermelskirchen stand auf dem Läuferkalender

Wir waren nur als Zuschauer für unsere Laufgruppe der Initiative “Willkommen in Wermelskirchen” bestehend aus

Masood, Rahul, Said, Patrick, Ali und Riaz dabei

Bulbul und Ousmane waren leider verletzungs- beziehungsweise krankheisbedingt nicht mit am Start

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Und dann ging es auch schon los

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Und nach Runde drei von acht war Ali der erste Läufer unserer Gruppe, der wieder am Tisch bei einer Tasse Kaffee saß – Bravo

Ali ist eben immer der Erste

Und jetzt braucht mal gar keiner lachen, denn eigentlich war Ali gar nicht eingeplant. Er hat nämlich gar nicht für diesen Lauf trainiert und war nur eingesprungen, weil Ousmane´s Blinddarm gestern raus wollte

Da Ali aber als Zuschauer dabei war, haben wirich ihn so lange bequasselt, bis er sich das Shirt überzog, sich rasch noch auf´s Fahrrad schwang und seine Laufschuhe holte. Pünktlich zum Startwar er wieder da

So ist Ali!

Ihm folgte eine Runde später Riaz und wurde für seine Leistung genauso beklatscht wie Ali

Doch dann kamen die Cracks der Truppe nacheinander ins endgültige Ziel nach zehn Kilometern Rumgerenne durch unsere Kleinstadt

Erst lief Masood über die Ziellinie, gefolgt von Rahul, Patrick und Said

Ein durchaus gelungener Stadtlauf für die Mannschaft von “Willkommen in Wermelskirchen”

Zum Auslaufen gesellte sich Rahul noch zum Star der Bergischen Läuferszene Daniel Schmidt um von ihm vielleicht einige Tipps zu bekommen

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Leider sind die Ergebnislisten nicht korrekt und somit wissen wir nicht mit welchen Zeiten die Jungs gelaufen sind. Aber was sind schon Zeiten, wenn es doch nur um Gemeinschaft und Laufen geht?!

Gelungene Fahrt zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

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Am vergangenen Donnerstag, dem 14. April sind wir mit einem Bus vor dem Rathaus in aller Frühe gestartet. 28 Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak sollten um 8.30 Uhr beim BAMF in Burbach sein. Darunter viele Kinder und auch Ilaf, die noch keine acht Tage alt ist.

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Alle konnten endlich den Antrag auf Asyl stellen. Den Familien wurde sogar Zeit für die Anhörung gegeben, sodass ihr Asylverfahren mit der Aushändigung des Ausweises demnächst abgeschlossen sein wird.

Bei der Rückkehr war die Freude groß!

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Das ist ein enormer Schritt in Richtung Ankommen in Deutschland!

Trotzdem gibt es noch viele Menschen bei uns in Wermelskirchen, die auf eine Registrierung warten, zum Teil schon seit Jahren.

Wir hoffen sehr, dass wir bald wieder mit einem Bus zum Bundesamt nach Burbach starten können!